Dienstag, 21. Mai 2013
Postsiedlung Dresden - Ein Erfolg auf der ganzen Linie

01Dresden, 24.02.2012.

Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu dürfen, dass das Denkmalamt die Bemessungsgrundlage der nach EStG §7h/i bzw. §10f abschreibungsfähigen Herstellungskosten der Postsiedlung auf 86 % des Kaufpreises fest gesetzt hat! Prospektiert wurden 80 %, unsere Kunden können sich also über "satte" Steuererstattungen freuen!

Gestatten Sie einen gemeinsamen Rückblick:

Im März 2006 haben wir zusammen mit der Bauträgerunternehmung Maruhn den Vertrieb der damals herunter gekommenen und als "Schandfleck-Dresdens" titulierten "Postsiedlung" begonnen.
Allen Kritikern zum Trotze hatten wir nach einem durchwachsenen Start nach nur knapp 4 Monaten den ersten und zweiten Bauabschnitt mit zusammengefasst 100 Wohnungen und eben so viel Stellplätzen zu 100 % verkauft. Zugegeben, die ersten beiden Bauabschnitte hatten uns viel Kraft und etwas Geduld - vor allem aber Zeit und Aufklärungsarbeit sowie die Richtigstellung für zu Unrecht und fehlplatzierte geäußerte Kritik abverlangt. Mit dem Start des dritten Bauabschnittes hatten wir alle Beteiligten sensibilisiert und die Erfolgsgeschichte Postsiedlung kam nun richtig ins "rollen". In den darauffolgenden fünf Monaten hatten wir weitere 156 Wohnungen nebst Stellplätzen aus den Bauabschnitten drei, vier, fünf und sechs verkauft. Für das gesamte Areal mit 256 Wohnungen und Stellplätzen hatten wir eine traumhafte Vertriebszeit von 9 Monaten! Alle Wohnungen wurden fristgerecht fertig gestellt, vermietet und mit TÜV Süd Zertifikat übergeben. Alle sechs Wohnungseigentümergemeinschaften erzielen beachtliche Mieterlöse. Im Durchschnitt ca. 10 %, also ca. 0,49 €/qm, bei einer 65 qm großen Wohnung ergibt sich somit ein monatlicher Mietmehrerlös von 65,49 € pro Wohneinheit!
Auch zukünftig können sich die Eigentümer einer Immobilie in Dresden auf "rosige Zeiten" einstellen. Denn Dresden wächst und wächst… Der Bedarf an qualitativ hochwertigem, nachhaltigem Wohnraum steigt, was sich positiv auf die Entwicklung der Mieten auswirken wird.

 

Nachdem 2005 und 2006 durch die Einführung der Zweitwohnungssteuer zum 1. Januar 2006 deutlich höhere Zuzugszahlen als in den Vorjahren zu verzeichnen waren, gingen sie 2007 zurück, stiegen aber in den folgenden Jahren wieder an und erreichten 2010 mit 26.593 Personen den vierthöchsten Wert. Gleichzeitig sank die Zahl der Fortgezogenen um 1.863 auf 21.511. Somit ist 2010 das Jahr mit dem höchsten Wanderungsgewinn seit 1981. Der Wanderungszuwachs konzentrierte sich auf die jungen Erwachsenen im Alter von 18 bis 24 Jahren, deren Zahl um etwa neun Prozent zunahm, während Familien mit Kindern, insbesondere mit Vorschulkindern, mehr fort- als zuzogen. Das anhaltende Wanderungsplus ist vor allem der Anziehungskraft Dresdens zu verdanken.

Im Jahr 2010 wurden, das fünfte Jahr in Folge, mehr Dresdnerinnen und Dresdner geboren als starben. Die Zahl der Geborenen stieg um 310 auf 5 .819, die der Gestorbenen sank dagegen um 130 auf 4.903 Personen. Dies führte zu einer Erhöhung des  Geburtenüberschusses von 576 auf 916, was der dritthöchste Wert nach 1932 ist. Erstmals seit Kriegsende gab es 2010 auch beim weiblichen Bevölkerungsteil einen Geburtenüberschuss. Die letzten fünf Jahre waren übrigens die einzigen Jahre nach 1966, in denen in Dresden mehr Menschen starben als geboren wurden. Allerdings ist die Zahl der Neugeborenen um ein Viertel niedriger als Mitte der 60er Jahre.

Dresden hatte im Jahr 2010 einen Bevölkerungszuwachs von ca. 6.000 Einwohnern mit Hauptwohnsitz.
Bevölkerungsdichte (Einwohner/km²):            1.574 
wohnberechtigte Bevölkerung:                     524.233
Bevölkerung am Ort der Hauptwohnung:   517.168

davon
Frauen:       264.429 (51 %)
Männer:      252.739 (49 %)

darunter
Ausländer:    20.982 (4,1 %)

 

 
 

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