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10 November 2016

„Das Derff22 ist ein absoluter Glücksfall für Berlin“

Fünf Sales Manager geben ein erstes Resümé nach Verkaufsstart

„Das Derff22 ist ein absoluter Glücksfall für Berlin“

Freie Bauflächen wenige Minuten vom Potsdamer Platz  sind in Berlin Mangelware. In der Zurückgezogenheit einer Nebenstraße ist es dennoch gelungen, einen Bauplatz für ein neues zentrumsnahes Wohnquartier zu schaffen. Wer sind die Menschen, die hier künftig wohnen?
Georgios Komselis: Es ist eine gute Mischung aus Kapitalanlegern und Selbstnutzern. Gekauft haben hier zum Beispiel ein Fotograf, ein Pilot und ein bekannter Basketballspieler – aber auch eine Familie und ein Ehepaar, die an dieses Viertel glauben.
Was interessiert Ihre Kunden?
G. Komselis: Das ist selbstverständlich die geografisch sensationelle Lage. Ich bin, wie alle meine Kollegen, der festen Überzeugung, dass in den kommenden zwei Jahren hier noch viel geschehen wird. Entlang der Potsdamer Straße wird das Viertel schon jetzt durch viele neue Modeläden und Restaurants bereichert.
Haben Sie eine persönliche Lieblingsecke in diesem Kiez?
G. Komselis: Für mich – ganz klar das Café Einstein. Dort stehen die Leute im Sommer Schlange, um einen Platz zu bekommen.

Georgios Komselis

Der Neubau Derff22 setzt auf statt auf Betonwände auf Poroton-Ziegel als Baustoff. Was ist das Besondere daran?
Thimo Kranz: Wir schaffen mit diesem innenliegend gedämmten Poroton-Ziegel ein ganz anderes Raumklima, als man es sonst von modernen Neubauten gewohnt ist. Äußere Dämmung wird damit nicht benötigt. Derartige Isolierungen begünstigen nicht nur ein angenehmes Raumklima, sondern auch eine vorteilhafte Schallentkopplung.
Das Lützowviertel war ehemals durch Gewerbe geprägt. Wie beeinflusst das die Situation des Wohnungsneubaus heute?
T. Kranz: Hier zeigt sich wieder einmal eine Besonderheit Berlins. Wir befinden uns in der einmaligen Lage, dass eine Region, die vor der Wende Stadtrand war, nach der Wende zur Mitte Berlins wurde. In keiner anderen Stadt finden wir in dieser Citylage noch freie Flächen zu diesen Preisen. Das Derff22 ist ein absoluter Glücksfall für Berlin.

Thimo Kranz

Warum braucht Berlin das Derff22?
Peter Michalak: Die Antwort darauf ist relativ einfach. Berlin braucht Wohnungen. Jede Wohnung, die mit dem Derff22 entsteht ist eine, die es vorher nicht gab. Damit leisten wir unseren Beitrag für Berlin. Allerdings geht es uns beim Derff22 nicht bevorzugt um Masse, sondern um Attraktivität und Qualität für das Lützowviertel.

Peter Michalak

Die Eigentumswohnungen werden von Kapitalanlegern, aber auch von Selbstnutzern gekauft. Was sind die Beweggründe der Käufer?
Hartwig Wütz: Eine der neuen Bewohnerinnen lebt jetzt am Prenzlauer Berg. Dort eine Wohnung zu kaufen ist nahezu unmöglich. Außerdem möchte sie gern zu Fuß zu Ihrer Arbeitsstelle am Potsdamer Platz. Sie hat sich deshalb für das Derff22 entschieden. Nicht zuletzt möchte sie natürlich auch hier Geld vermehren. Dafür ist das Lützowviertel eine gute Wahl.
Der Neubau befindet sich etwas abgeschieden in der zweiten Reihe. Was macht seinen besonderen Charme aus?
H. Wütz: Wir bauen nach dem Vorbild der Pariser Höfe. Die Bewohner finden hier Ruhe und Geborgenheit genauso wie die Möglichkeit auf eine gut funktionierende Nachbarschaft. Unsere Gebäude gehen ineinander über, es gibt Durchgänge, die diese direkte Nachbarschaft ermöglich. Durch den Mix an 1-, 2-, 3- und 4-Raum- bis hin zur Maisonette-Wohnungen entsteht eine Vielfalt an Bewohnern, die das Viertel nachhaltig belebt und ergänzt.

Hartwig Wütz

Das Derff22 ist ein vergleichsweise überschaubares Neubauprojekt. Im nahen Umfeld wachsen gerade noch größere Neubauten in die Höhe. Wie wird das das Viertel verändern?
Andreas Butz: Ich kann nur für unser eigenes Projekt sprechen. Dafür habe ich mich mit den Menschen unterhalten, die hier schon viele Jahre wohnen. Eine Frau, die im Vorderhaus an der Straße wohnt, erzählte mir, dass sie glaubt, durch Projekte wie dieses wird das Kiez-Milieu verbessert. In das Derff22 ziehen beispielsweise Familien mit Kindern ebenso wie Alleinstehende ein.  Niemand wird verdrängt, statt dessen gibt es neue Wohnungen mit neuen Menschen, die das Lützowviertel weiter beleben.
Was schätzen die Menschen an dieser Gegend?
Butz: Hier grüßt man sich noch auf der Straße. Mein Hautarzt wohnt hier. Er meint: Wer das Lützowviertel wirklich lieben will, muss es sich allerdings erst erschließen. Vieles ist nicht auf den ersten Blick zu erkennen. Doch gehen Sie ruhig einmal zum Italiener an der Ecke und schauen sich die netten Menschen an, die dort sitzen. So bekommen Sie den besten Eindruck vom Kiez.

Andreas Butz

Derff22Quartier

24. Juni 2015

Derff22Quartier

  • Neubau Immobilie

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